Herbst 2009
INUIT ART - MAGIE DER ARKTIS - Vom Leben mit Geistern und Schamanen
Masken, Skulpturen, Steindrucke, Zeichnungen und Schmuck
29. Oktober um 19 Uhr
zu den Kunstwerken Spricht
Dr. Verena Traeger
Die zeitgenössische Kunst der Inuit spiegelt die jahrtausendealte Abhängigkeit der arktischen Jäger von ihrer Jagdbeute und ihre enge Verbundenheit zur arktischen Umwelt wider. Die grundlegenden Parameter menschlichen Überlebens waren dabei die gute Kooperation zwischen Mann und Frau sowie die gegenseitige Hilfe innerhalb der Familien und das Gleichgewicht zwischen der Irdischen und der Überirdischen Welt, über das früher Schamanen und Schamaninnen wachten. Für viele zeitgenössische Inuit Künstler bilden daher die Erinnerungen an das familiäre Zusammenleben vergangener Tage und die alten mündlich überlieferten Mythen, in denen Menschen, Tiere und Geister noch miteinander sprechen konnten, untereinander heirateten, gemeinsam Nachkommenschaft zeugten, aber auch gegeneinander kämpften, eine schier unerschöpfliche Inspirationsquelle.
19. - 22. November 2009
Markt der Voelker
Verkaufsausstellung an der Museum für Völkerkunde, 1010 Wien, Heldenplatz
10 bis 20 Uhr
INUIT ART - MENSCH UND TIER - Eine geistig seelische Symbiose
26 November um 19 Uhr
zu den Kunstwerken Spricht
Dr. Verena Traeger
Kunst im Park/Art in the Park
“Montm art re 2009” 4. – 6. Sept. 2009
Türkenschanzpark, 18. Bezirk
Zu den Kunstwerken spricht:
Dr. Verena Traeger
22. April 2009, um 19h
Arctic Fine Arts Gallery, Strozzigasse 47, 1080 Wien
Kontakt: Marianne Herwig - 0699-111 76668
"Mother and Child" von Luke Anowtalik
Tief verwurzelt im Mythisch Spirituellen und abhängig von der erfolgreichen Jagd auf Robben, Wale, Eisbären und Moschusochsen haben Inuit sich seit Jahrtausenden den extremen Bedingungen der arktischen Umwelt anzupassen verstanden. Leben und Kunst sind dabei die Kreuzungspunkte, an denen spirituelle und profane Welten aufeinander treffen. Tanzende Eisbären, Tupilait, Trommeltänzer, Jagd- und Familienleben sind für Inuit Künstler und Künstlerinnen immer wieder kehrende Themen.
Die Verkaufsausstellung bietet eine exklusive Auswahl von grönländischen Tupilak Schnitzereien aus Ren-Geweihknochen und kanadischer Inuit Art aus Fettstein.
Luke Anowtalik
(1932 - 2006)
Luke Anowtalik zählt zu den bedeutendsten kanadischen Bildhauern und er trug entscheidend zur internationalen Anerkennung der Inuit-Kunst bei. Von Eskimo Point, den Nordwestern Territorien aus, wo er lebte und arbeitete, fanden seine Plastiken von ungebrochener elementarer Kraft ihren Weg in die Galerien dieser Welt.
Das graue oder schawrze Gestein, das er in der Umgebung (Eskimo-Point) findet, ist sehr hart, grob, ohne Maserungen.
May 4 - 24, 2009
Jerycho Café
Prague 1. CZ
19.März 2009, um 19h
einem arktischen Abend
zu den Kunstwerken spricht:
Dr. Verena Traeger
Tief verwurzelt im Mythisch Spirituellen und abhängig von der erfolgreichen Jagd auf Robben, Wale, Eisbären und Moschusochsen haben Inuit sich seit Jahrtausenden den extremen Bedingungen der arktischen Umwelt anzupassen verstanden. Leben und Kunst sind dabei die Kreuzungspunkte, an denen spirituelle und profane Welten aufeinander treffen. Tanzende Eisbären, Tupilait, Trommeltänzer, Jagd- und Familienleben sind für Inuit Künstler und Künstlerinnen immer wieder kehrende Themen.
Die Verkaufsausstellung bietet eine exklusive Auswahl von grönländischen Tupilak Schnitzereien aus Ren-Geweihknochen und kanadischer Inuit Art aus Fettstein.
Ort: der Museum für Völkerkunde, Wien
12. - 16. November 2008
Skulpturen, Masken, Stein- und Schablonendruck, Schmuck, Bilder - und v. mehr
Öffnungszeiten des Marktes: 10. bis 19. Uhr
Eintritt für den Markt: 5,00 €
Gegen Vorweis des Eintrittstickets vom "Markt der Völker"
ermässigter Eintritt ins Museum für Völkerkunde bis 02. 03. 2009
www.marktdervoelker.de
www.ethno-museum.ac.at
Freitag, 26. September 2008 - 19. bis 21. Uhr
Power Point-Präsentation und Kunstausstellung
Die vielseitige Kultur der Ureinwohner dieses Gebiets, die heute noch gegenwärtig ist in der Form von Skulpturen, Masken, Bildern und Geweben. Damit bekommen Sie auch einen umfassenden und bleibenden Eindruck in die Kunst und Kulturgeschichte dieser Region, weiter gegeben von Generation zu Generation.
Ort: Klubräume der Österreichisch-Amerikanische Gesellschaft
1010 Wien, Stallburggasse 2 (Mezannin)
01. Oktober 2008, 09:00 - 17:00 Uhr
Verkaufsausstellung der Schloss Schallaburg, A-3382 Schallaburg
"Fest der Goldenen Generation"
www.schallaburg.at
Skulpturen, Masken, Bilder, Fotos, Film
Vernissage am Freitag 9. Mai 2008 um 19:00 Uhr
in Anwesenheit von Botschaftsrätin Jennifer May, Botschaft von Kanada in Österreich
Ausstellungsdauer: 10. Mai bis 25. Mai. 2008
Ort: Haus der Kunst, Kaiser Franz Ring 7, 2500 Baden
Begrüßung und Eröffnung der Ausstellung durch Frau Bürgermeisterin LAbg. Erika Adensamer
Eröffnungszeremonie: „Raven Tales & Eagle Downs“ - Als der Rabe die ersten Menschen entdeckte, erzählt von Ed Bryant, begleitet von Trommeln und Tanz. Ed Bryant stammt von den Indianern der Pazifik-Nordwestküste.
Zur Ausstellung spricht Frau Marianne Herwig - Arctic Fine Arts Gallery, Wien.
12. März von 18:30 – 21. 00
mit Begrüßung des Fotografen
Arctic Fine Arts Gallery, 1080 Wien, Strozzigasse 47
Voranmeldung erforderlich
Fotoausstellung "365 Tage unter freiem Himmel" - Rentiernomaden im polaren Sibirien
Anlässlich des IPY (International Polar Year, März 2007 – März 2009) präsentiert die A.A.S. - Arbeitsgemeinschaft Arktis und Subarktis in Kooperation mit dem Russischen Kulturinstitut und der Arctic Fine Arts Gallery M, eine Fotoausstellung des Künstlers und Journalisten Habetscha Jaungad. In dieser Fotoausstellung wird das Leben eines Teiles der nomadisierenden Bevölkerung der Nenzen, eines indigenen Volkes Nordwestsibiriens, gezeigt.
Im Zentrum der Fotografien stehen die indigenen Bewohner der Halbinsel Jamals mit ihrer einzigartigen erhaltenen arktischen Kultur. Die Arbeiten sind in die Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter unterteilbar. Auf den Fotografien wird das Alltagsleben der Rentierzüchter und Fischer dargestellt, die sich in teils heute noch erhaltene historische Traditionen einfügen lassen. Die Bilder zeigen die Verbindung von kulturellen Traditionen, welche mit modernen Innovationen eine integrative Verbindung bilden, um das Leben unter jenen Bedingungen zu erleichtern.
Fotoausstellung 7. – 13. März 2008
Vernissage am 6. März um 19:00 Uhr in Anwesenheit des Künstlers Habetscha Jaungad und der Journalistin Aleksandra Meshcherikova
Russisches Kulturinstitut , Brahmsplatz 8, 1040 Wien
Landstr. Hauptstr. 2a - 2b, 1030 Wien
25. 02 - 2. 03. 2008
Eröffnet wird die Kanada-Woche, bei der eine umfangreiche Auswahl an kanadischer Literatur (u.a. von Margaret Atwood, Joseph Boyden, Malcolm Lowry, Yann Martel, Alistair MacLeod, Alice Munro, James W. Nichol, Michael Ondaatje, Stef Penney, Annie Proulx und Merilyn Simonds) sowie an Reiseführern, Bildbänden, Reiseerzählungen und Landkarten angeboten wird, von der Literaturexpertin Gabriele Madeja, die am 25. Februar ab 19 Uhr aus Werken kanadischer Autorinnen und Autoren liest.
Der Höhepunkte ist eine Lesung des renommierten kanadischen Schriftstellers Alistair MacLeod am Freitag, den 29. Februar 2008.
Alistair MacLeod wurde 1936 in North Battleford (Saskatchewan) geboren und wuchs auf Cape Breton (Nova Scotia) auf. Er lebt als Professor für Englische Literatur in Windsor (Ontario). Zu seinen bekanntesten Werken zählt der Bestseller "No Great Mischief".
Weiters gibt es Diavorträge von Peter Giovannini, am 27. Februar über "Atlantic Canada", am 1. März zum Thema "(T)Raumland Kanada".
Als Rahmenprogramm aus dem Bereich der bildenden Kunst stellt die Gallery M Werke der kanadischen Inuit aus.
Das Projekt basiert auf einer Kooperation zwischen der Buchhandlung Thalia, dem Reisebüro canadareisen.at, der Österreich-Kanadischen Gesellschaft und der Botschaft von Kanada in Österreich. Freier Eintritt zu allen Veranstaltungen.
bis 27. 02. 2008
Vernissage am 07. 02 19:00
Luke Anowtalik, 1932-2006, ist der bedeutendste Künstler von Eskimo-Point, Nordwestern Territorien, Kanada. Seine primitiven Darstellungen konzentrieren sich auf das Wesentliche. Es ist nicht ein Mangel an handwerklicher Fertigkeit, wenn er seine extrem reduzierten Plastiken entstehen lässt. Sein Künstlerisches Talent besteht im Weglassen des Unwesentlichen. Luke sieht einen Stein und Überlegt, was in ihm stecken Koennte. Das graue oder schawrze Gestein, das er in der Umgebung (Eskimo-Point) findet, ist sehr hart, grob, ohne Maserungen.
Luke Anowtalik, Gemeinschaft 51x40x50
October 26 - November 2
in cooperation with the Masaryk University, Brno, CZ
at: Central Library of the Faculty of Arts of Masaryk University
Arne Nováka 1
660 88 Brno, CZ
Mai 11, 19.30
Clubräume der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft
1010 Wien, Stallburggasse 2,. Mezzanin
Datum: 22. – 30. März 2007
Ort: Galerie Claudiana (Altstadt); in Kooperation mit dem
Zentrum für Kanadastudien, Universität Innsbruck
Herzog-Friedrich-Straße 3 (Altstadt), 1. Stock
Innsbruck
Vernissage: 22. März 2007, 19:00 Uhr
Landscape and People of the High North by Jerry Riley
In cooperation with Austrian Canadian Society