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Welt
der Inuit und Indianer
“Kunst
und Kultur vom Nordrand der Welt”
Skulpturen,
Masken, Bilder, Fotos, Film
Vernissage
am Freitag 9. Mai 2008 um 19:00 Uhr
in
Anwesenheit von Botschaftsrätin Jennifer May,
Botschaft
von Kanada in Österreich
Ausstellungsdauer:
10. Mai bis 25. Mai.
Ort:
Haus der Kunst, Kaiser Franz Ring 7, 2500 Baden
Begrüßung
und Eröffnung der Ausstellung durch
Frau
Bürgermeisterin LAbg. Erika Adensamer
Eröffnungszeremonie:
„Raven Tales & Eagle Downs“ - Als der Rabe die ersten Menschen
entdeckte, erzählt
von Ed Bryant, begleitet von Trommeln und Tanz. Ed Bryant stammt
von den Indianern der Pazifik-Nordwestküste.
Zur
Ausstellung spricht Frau Marianne Herwig - Arctic Fine Arts Gallery,
Wien.
Durch
die Ausstellung führt Frau Dr. Natascha Pokorny, Kunstanthropologin
der Universität Wien.
Öffnungszeiten:
Di – Fr 15:00 – 18:00
Sa,
So und Feiertag 10:00 – 12:00 und 15:00 bis 18:00
Samstag
10. Mai
von
10:30 bis 12:00
Zusammen
mit Ed Bryant können Kinder traditionelle
indianische Mustern und Ornamenten der Pazifik NW-Küste zeichnen
und bemalen. Die Farbenauswahl hat in der indianischen Kunst eine
wichtige Bedeutung und Funktion. Für Kinder von 6 bis 12
Jahren.
Samstag
10. Mai
von
16:00 bis 17:00
Ed
Bryant Filmpräsentation:
“Spirit Dance & Potlatch”
Sonntag
11. Mai
10:30
bis 11:45
Mythologie
und Erzählungen der Indianer von der Pazifik Nordwestküste
Unser
Gast Ed Bryant gehört zum Stamm der Tsimshian-Indianer,
die an der kanadischen Pazifik-Nordwestküste leben. Er ist
ein bekannter und angesehener Künstler,
dessen einmalige Schnitzereien auch in Museen und Galerien Europas
zu finden sind.
Führungen
für Besucher und Schüler mit Frau Dr. Natascha Pokorny
Die
Ethnologin und Kunstanthropologin erzählt anhand der Objekten
über die Region, Land und Leute, über Schamanismus und
Jagd.
Termin
nach Voranmeldung: 0664 1617 622.
Filmpräsentation:
Rentiernomaden
im polaren Sibirien
12. März von 18:30 – 21. 00
mit
Begrüßung des Fotografen
Arctic Fine Arts Gallery, 1080 Wien, Strozzigasse 47
Voranmeldung erforderlich
Fotoausstellung
"365 Tage unter freiem Himmel" - Rentiernomaden im polaren
Sibirien
Anlässlich
des IPY (International Polar Year, März 2007 – März
2009) präsentiert die A.A.S. - Arbeitsgemeinschaft Arktis
und Subarktis in Kooperation mit dem Russischen Kulturinstitut
und der Arctic Fine Arts Gallery M, eine Fotoausstellung des Künstlers
und Journalisten Habetscha Jaungad. In dieser Fotoausstellung
wird das Leben eines Teiles der nomadisierenden Bevölkerung
der Nenzen, eines indigenen Volkes Nordwestsibiriens, gezeigt.
Im
Zentrum der Fotografien stehen die indigenen Bewohner der Halbinsel
Jamals mit ihrer einzigartigen erhaltenen arktischen Kultur. Die
Arbeiten sind in die Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst
und Winter unterteilbar. Auf den Fotografien wird das Alltagsleben
der Rentierzüchter und Fischer dargestellt, die sich in teils
heute noch erhaltene historische Traditionen einfügen lassen.
Die Bilder zeigen die Verbindung von kulturellen Traditionen,
welche mit modernen Innovationen eine integrative Verbindung bilden,
um das Leben unter jenen Bedingungen zu erleichtern.
Fotoausstellung
7. – 13. März 2008
Vernissage
am 6. März um 19:00 Uhr in Anwesenheit
des Künstlers Habetscha Jaungad und der Journalistin
Aleksandra Meshcherikova
Russisches Kulturinstitut , Brahmsplatz 8, 1040
Wien
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